Eingaben werden verarbeitet.

Ihre Eingaben werden verarbeitet. Bitte haben Sie einen Moment Geduld.

Neue Energieausweise für Nicht-Wohngebäude nötig


Energieauweise für Nicht-Wohngebäude, die nach 1966 gebaut wurden, laufen ab und müssen bei Vermietung / Verkauf neu ausgestellt werden.

Schon seit dem Jahr 2008 sind Energieausweise auch für Bestandsgebäude – egal, ob Wohn- oder Nicht-Wohngebäude – Pflicht: Immobilienbesitzer müssen sie beim Verkauf, der Verpachtung oder der Vermietung vorlegen können. Es gibt allerdings verschiedene Formen mit unterschiedlichem Informationswert. Da sie nur eine Gültigkeit von zehn Jahren haben, haben bereits seit Juli 2018 die ersten verpflichtenden Energieausweise ihre Gültigkeit verloren. Seit Jahresbeginn 2019 geht die Erneurungswelle weiter - erst für neuere Wohngebäude und ab Juli auch für die Nicht-Wohngebäude.

...

Wenn die entsprechenden Immobilien verkauft, vermietet oder verpachtet werden, haben Käufer, Mieter und Pächter einen Anspruch darauf, über den Energieausweis Informationen über den Energieverbrauch und den energetischen Zustand des Gebäudes zu bekommen. Das gilt auch bei Nicht-Wohngebäuden wie Gewerbeimmobilien. Für sie gilt die Pflicht seit dem 1. Juli 2009 und so beginnt nun zum 1. Juli 2019 die Erneuerung.

Quelle: deutsche-handwerks-zeitung.de