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Ein „Rolling Tiny House“ ist ein kleines Haus auf Rädern. Diese mobilen Minihäuser oder Kleinhäuser ermöglichen hochwertiges Wohnen oder auch Arbeiten auf überschaubarem Raum. Ob privat oder geschäftlich – die Nutzungsmöglichkeiten eines Minihauses auf Rädern sind schier unerschöpflich.

Das von uns angebotene Rolling Tiny House ist ein vollwertiges Haus mit ganz normalen Versorgungsleitungen für Strom, Wasser und Abwasser – alles einfach im Kleinformat mit dem Vorteil der Mobilität.

Bleiben Sie flexibel – egal ob privat oder gewerblich

Weder Schwertransporter, noch Baukran oder Tieflader sind erforderlich, um das Rolling Tiny Home an den gewünschten Ort zu transportieren. Es genügt ein PKW (Führerschein Klasse 3 oder neu BE) mit einer zulässigen Anhängerlast von bis zu 3,5 t.

Entsprechend problemlos können Stellplätze als Standort dienen, die sonst kaum in Frage kommen. Der Hinterhof in der Innenstadt wird plötzlich attraktiv, Campingplatz oder das Wochenend-Resort an Ihrem Traumstand sind nun komfortabel bewohnbar.

Die Einsatzmöglichkeiten des Rolling Tiny Houses können weit über die ganzjährige private Nutzung als Studentenwohnung, Zweitwohnsitz, Seniorenresidenz oder als Wochenendhaus hinausgehen.

Für Gewerbetreibende und Firmen kann es ebenso das Geschäftsbüro, Messestand mit gleichzeitiger Übernachtungsmöglichkeit oder auch Mitarbeiterwohnung auf dem eigenen Betriebs- oder Hotelgelände sein.

Kapitalanleger können sowohl von der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeit (8 Jahre) als auch von der sehr guten Vermietbarkeit profitieren. Mietrenditen von 10 % jährlich und mehr sind möglich.

Unser Ziel ist es: hochwertige und durchdachte Minihäuser zu bezahlbaren Preisen anzubieten!

Solide und langlebig

Das Rolling Tiny House ist grundsätzlich ein Holzhaus – eben nur auf Rädern. Das von uns angebotene Haus hat aus statischen Gründen eine kombinierte Stahl- / Holzrahmenkonstruktion. So können Sie es auch verkehrssicher auf der Straße und sogar auf der Autobahn bewegen.

Innen- und Außenverkleidung sind konsequent aus Holz gefertigt. Dazwischen sorgt eine moderne High-Tech Thermoisolierung für die erforderliche Umsetzung eines energieschonenden Beheizungskonzeptes. Thermopen- und sicherheitsverglaste Fenster runden die sehr gute Isolierung ab. Die elegante Dacheindeckung aus lackiertem Aluminium und die innenliegenden Dachrinnen unterstreichen den edlen Gesamteindruck.

Bei regelmäßiger Pflege werden Sie somit langfristig Freude an Ihrem Minihaus auf Rädern haben!

Komplett heißt auch komplett

Das Rolling Tiny House zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der zur Verfügung stehende Raum möglichst optimal genutzt wird. Eine speziell für das Haus designte platzoptimierte und bereits integrierte Möblierung bietet einerseits alle Voraussetzungen, die an ein Wohnhaus gestellt werden und auf der anderen Seite die nötige Bewegungsfreiheit, die den Innenraum gefühlt deutlich größer erscheinen lassen.

Eine moderne Einbauküche mit Elektrogeräten, ein komplettes Duschbad, Schlafzimmer, Wohnbereich mit Sitzecke, Esstisch und Schreibtisch sowie reichlich Stauraum lassen selbst in der Standardausstattung kaum Wünsche offen.

Der Kauf ist ab 38.500.- EUR zuzüglich 19 % MwSt. = 45.815.- EUR in der bezugsfertigen Grundversion inklusive vieler Extras und inklusive der integrierten Möblierung möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier!


Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.

Stuttgarter Immobilienkäufer sind gefordert

Bei den Stuttgarter Immobilienpreisen ist eine Trendwende nicht in Sicht. Im Gegenteil: Verglichen mit Ende 2015 kosten Wohnungen im letzten Quartal 2016 über 10 Prozent mehr (10,19 Prozent), Häuser sind sogar 11,2 Prozent teurer. „Stuttgarter Immobilienkäufer stehen ganz schön unter Druck“, stellt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein, fest. „Immer häufiger müssen die Finanzierungen innerhalb kürzester Zeit stehen, damit das Objekt nicht anderweitig vergeben wird.

Und ohne fachkundige Unterstützung ist das oft nur schwer zu schaffen.“ Lenz sieht, dass die hohe Nachfrage einerseits zu gestiegenen Preisen führt und andererseits auch dazu, dass Käufer sich sehr schnell entscheiden müssen. Dabei warnt er vor einem vorschnellen Kauf: „So verlockend die derzeit niedrigen Zinsen auch sind – der Haus- oder Wohnungskauf bleibt eine Investition, die einen großen Teil des Lebens bestimmt. Die Entscheidung sollte mit Bedacht getroffen werden und es ist hilfreich, sich vorher gut über die Finanzierung zu informieren. Vor allem ist es auch ratsam, sich die Zeit zu nehmen, die Immobilie ausreichend zu prüfen.“

Im Mittel zahlen Immobilienkäufer in der Stuttgarter Region Ende 2016 für Wohnungen 2.759 Euro und für Häuser 2.640 Euro pro Quadratmeter.

Bei Wohnungen hat sich die Preisspanne nach oben bewegt: Die günstigste schlägt mit 808 €/qm zu Buche, die teuerste kostet 8.399 €/qm. Mit Hauspreisen von 580 €/qm bis 7.795 €/qm ist die Preisspanne für Ein- und Zweifamilienhäusern vergleichbar mit dem vorigen Quartal.

Frankfurt: Preise für Wohnungen steigen stärker als für Häuser

Die Frankfurter Wohnungspreise liegen im vierten Quartal 2016 zwischen 975 und 8.788 €/qm, im Schnitt zahlen Wohnungskäufer 2.949 €/qm für die eigenen vier Wände. Im Vergleich zum Vorquartal sind die Preise um 4,47 Prozent gestiegen, verglichen mit dem Vorjahresquartal beträgt die Steigerung 7,68 Prozent.

Die gezahlten Preise für Häuser in der Region steigen ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark: rund 2,6 Prozent zum dritten Quartal 2016 und rund 5 Prozent zum Vorjahresquartal. Eigentümer, die ihr Haus verkaufen, erzielen zum Ende des Jahres Quadratmeterpreise zwischen 543 und 6.062 Euro und im Mittel 2.332 €/qm.

München bleibt Spitzenreiter

Die Immobilienpreise in der Metropolregion München führen nach wie vor die Statistiken an: Im vierten Quartal reichen sie bis 11.429 €/qm für Wohnungen und bis 9.430 €/qm für Häuser. Die gemittelten Werte liegen bei 5.466 €/qm (Wohnungen) bzw. 3.867 €/qm (Häuser).

Insgesamt ist eine Steigerung der Wohnungspreise um 3,08 Prozent zum Vorquartal und um 7,33 Prozent zum Vorjahresquartal festzustellen. Für Häuser zahlen Käufer in den letzten Monaten des Jahres 4,3 Prozent mehr als im Quartal zuvor und 8,53 Prozent mehr als Ende 2015.

Über den Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTI)
Dr. Klein hat mit dem DTI erstmals einen quartalsweisen, regionalen Immobilienpreisindex auf der Grundlage tatsächlich gezahlter Kaufpreise entwickelt. Monatlich analysiert der Trendindikator die aktuelle Entwicklung der jeweils im Fokus stehenden Region. Der DTI wird auf Basis einer hedonischen Regressionsanalyse erstellt. Ziel dieser Methode ist es, den reinen Preiseffekt pro betrachtete Periode herauszustellen. Zur Ermittlung des Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise werden monatliche Transaktionsdaten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Rund fünfzehn Prozent aller Immobilienfinanzierungen in Deutschland werden über diesen Marktplatz finanziert. Der DTI basiert auf etwa 35.000 Transaktionen mit einem Volumen von rund 4 Mrd. Euro pro Monat.