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12.000 neue Wohnungen weniger durch Berliner Mietendeckel


Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) rechnet mit 12.000 weniger Wohnungen, sollte der Berliner Mietendeckel kommen.

BBU rechnet mit 12.000 neuen Wohnungen weniger mit Mietendeckel

Einnahmeverluste von rund einer Milliarde Euro – das macht fünfeinhalb Milliarden Euro Investitionen und 12.000 neue Wohnungen weniger, sollte der Mietendeckel in Kraft treten. Das machte der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) bei Vorstellung des "Marktmonitors 2019" klar.

Die Einnahmeverluste der BBU-Mitgliedsunternehmen würden sich über die fünf Jahre, für die der geplante Berliner Mietendeckel gelten soll, auf insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro summieren. Gehe man davon aus, dass ein Euro Eigenkapital fünf Euro Investitionen finanzieren, wären das bis zu 5,5 Milliarden Euro, die nicht in den Bau neuer Wohnungen fließen würden. Die im Verband organisierten Unternehmen rechneten damit, dass sie ihre Neubaupläne um mindestens 25 Prozent werden reduzieren müssen. Damit würden Wohnungen für mindestens 24.000 Mieter nicht gebaut, bei einem Schlüssel von 1,8 in Berlin entspricht das zirka 12.000 Wohnungen.

Quelle: haufe.de