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Bayerische Tourismusorte wollen Zweitwohnungen unterbinden


Bayerische Tourismusorte wollen keine Zweitwohnungen mehr genehmigen um Wohnraum für Einheimische zu sichern.

Zweitwohnungen stoppen: Tourismusorte in Bayern gehen neuen Weg

Bewohner, die nur 14 Tage im Jahr zum Urlauben da sind - das wollen sich Gemeinden in Bayern nicht mehr bieten lassen und haben dazu einen neuen Weg eingeschlagen: Sie verbieten Zweitwohnungen. Der Wohnraum müsse für Einheimische zur Verfügung stehen.

Nicht nur in großen Städten, sondern auch in Tourismusorten in Deutschland wird der Wohnraum knapp - und teuer. Bislang haben Gemeinden in der ganzen Bundesrepublik versucht, dies durch hohe Zweitwohnsitzsteuern zu unterbinden. Ein Beispiel ist Sylt. Die Gemeinden in Bayern gehen nun einen Schritt weiter: Sie wollen keine neuen Zweitwohnungen mehr zulassen.

Die oberbayerischen Gemeinden Schönau am Königssee und Berchtesgaden haben dazu bereits vor mehreren Monaten Satzungen erlassen. Inzwischen ist Ruhpolding dem Beispiel gefolgt, zudem plant Kreuth im Tegernseer Tal ein Zweitwohnungsverbot.

Quelle: haufe.de