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Betrachtungszeitraum für Vergleichsmieten soll verlängert werden


Der Betrachtungszeitraum für Vergleichsmieten soll von vier auf sechs Jahre verlängert werden.

Gesetzentwurf zu verlängertem Vergleichsmieten-Zeitraum steht

Der Betrachtungszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete – und damit auch für Mietspiegel – soll von vier auf sechs Jahre verlängert werden. Der Gesetzentwurf dazu liegt nun vor. Der Bundestag wird am 25. Oktober in erster Lesung darüber beraten.

Der " Entwurf eines Gesetzes zur Verlängerung des Betrachtungszeitraums für die ortsübliche Vergleichsmiete", den das Bundeskabinett am 18. September beschlossen hat, liegt nun dem Bundestag zur Beratung vor.

Mit dem Gesetz will die Bundesregierung die Auswirkungen kurzfristiger Schwankungen des Mietwohnungsmarktes auf die Vergleichsmiete verringern und den Anstieg bei bestehenden und künftigen Mieten dämpfen, wie es in dem Entwurf heißt.

Der Betrachtungszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete soll auf sechs Jahre erweitert werden.

Quelle: haufe.de

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