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Betrachtungszeitraum für Vergleichsmieten wird auf sechs Jahre verlängert


Der Bundesrat hat einer Gesetzesänderung zur Verlängerung des Betrachtungszeitraums für Vergleichsmieten zugestimmt.

In Mietspiegel fließen künftig sechs statt vier Jahre ein

Der Betrachtungszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete und damit auch für Mietspiegel wird von vier auf sechs Jahre verlängert. Bundestag und Bundesrat haben einem entsprechenden Gesetz zugestimmt. Zum 1.1.2020 soll die Änderung in Kraft treten.

Um den Anstieg bei bestehenden und künftigen Mieten zu dämpfen, wird der Betrachtungszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete auf sechs Jahre erweitert. Das sieht das "Gesetz zur Verlängerung des Betrachtungszeitraums für die ortsübliche Vergleichsmiete" vor, das Bundestag und Bundesrat am 19./20.12.2019 beschlossen haben. § 558 Absatz 2 Satz 1 BGB wird entsprechend geändert.

Quelle: haufe.de

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