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Corona erschwert das Vermietungsgeschäft


Die durch Corona bedingte Kontaktbeschränkung erschwert es Vermietern ihre Wohnungen zu vermieten. Auch sind in naher Zukunft größere Mitausfälle zu erwarten.

Wohnungsunternehmen stellen Vermietungsgeschäft zum Teil ein

Wohnungsbesichtigungen sind umständlich, Vorabnahmen finden kaum noch statt – zum Teil haben Unternehmen ihr Vermietungsgeschäft schon komplett eingestellt, wie eine Umfrage aus Bayern exemplarisch zeigt. Wie die Krise die Wohnungswirtschaft auf den Kopf stellt und ab wann mit Mietausfällen zu rechnen ist.

Egal, ob städtische Bau- und Wohnungsunternehmen, Genossenschaften oder private Anbieter – sie alle wollen ihre freien Wohnungen auch während der Corona-Pandemie vermieten. Doch das ist gar nicht so einfach, wie eine Umfrage des Verbands der bayerischen Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) unter seinen Mitgliedern zeigt.

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Studie: Signifikante Mietrückgänge im Wohnungsbereich ab Mai

Laut einer Studie des Berliner Beratungsunternehmens Rueckerconsult verzeichnen derzeit 55 Prozent der Eigentümer pandemiebedingte Rückgänge bei den Mieteingängen für Wohnen und Gewerbe. Zirka 30 Prozent der Mietrückgänge seien Wohnungsvermietern zuzurechnen. Signifikante Rückgänge im Wohnungsbereich erwartet Rueckerconsult frühestens Anfang Mai: Dann würden die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise auch in vielen Arbeitnehmerbudgets sichtbar.

Quelle: haufe.de