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Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist in Kraft getreten


Das GEG ist am 1. November 2020 in Kraft getreten. Das bisherige Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die bisherige Energieeinsparverordnung (EnEV) und das bisherige Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) treten mit dem Inkrafttreten des GEG außer Kraft.

Gebäudeenergiegesetz tritt am 1. November in Kraft

Am 1. November tritt das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft – mit dem Einbauverbot von Ölheizungen und ohne den Förderdeckel für Solaranlagen.

Höhere energetische Anforderungen an Neubauten und an den Bestand enthält das aktuelle Gebäudeenergiegesetz (GEG) nicht – die sollen im Jahr 2023 auf den Prüfstand kommen – für den Spitzenverband der Wohnungswirtschaft, GdW, ist im aktuellen Gesetz erst einmal die neue Innovationsklausel wichtig: Nicht mehr jedes einzelne Gebäude muss den Energieanforderungen entsprechen, sondern das Quartier. Das heißt, Energieschlucker dürfen unsaniert bleiben, wenn andere Häuser sehr energieeffizient sind.

Die Klausel macht es zudem möglich, befristet bis 2023 von der Kenngröße "Primärenergie" auf "Treibhausgasemissionen" umzusteigen – das heißt: Nicht alle Gebäude müssen "dick in Styropor verpackt" werden, um den CO2-Ausstoß zu senken. Auch der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) hat den Quartiersansatz gelobt.

Quelle: haufe.de

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