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Der klassische Makler hat PropTechs kaum etwas entgegenzusetzen


Die Immobilienbranche wir zunehmend digitalisiert. Da kann der klassische Makler nicht mithalten.

Digitale Geschäftsmodelle verändern den Maklerberuf

Die zunehmende Digitalisierung sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich fordert von Maklerunternehmen Anpassungen und Neuausrichtungen der Geschäftsmodelle. Wenn klassische Makler nicht selbst Plattformen oder Netzwerke gründen, haben sie PropTechs nichts entgegenzusetzen.

Bereits Ende der 1990er Jahre lösten Immobilienplattformen wie Immobilienscout24, Immowelt oder Immonet zunehmend Zeitungen als "first point of contact" zwischen Makler und Interessent ab. Heute erwarten Nutzer, Informationen jederzeit und überall zu erhalten und Miet- und Kauftransaktionen mit möglichst geringem Aufwand umsetzen zu können.

Der Markteintritt der technologiegetriebenen Startups, der PropTechs, verstärkte sich mit der Einführung des Bestellerprinzips 2015, da der Vermietungssektor einen hohen Anteil an Elementen enthält, die sich standardisieren und skalieren lassen.

Quelle: haufe.de