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Deutsche Wohnen zu hoher Strafe wegen Datensachutzverletzung verurteilt


Gegen die Deutsche Wohnen wurde wegen erheblichen Datenschutzverletzungen eine Geldbuße in Höhe von 14,5 Millionen Euro ausgesprochen.

Verstoß gegen DSGVO: Deutsche Wohnen soll 14,5 Millionen Euro zahlen

Die Immobiliengesellschaft hatte personenbezogene Daten gespeichert, ohne zu überprüfen, ob eine Speicherung zulässig oder überhaupt erforderlich ist.

Die Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen SE hat wegen Verstoßes gegen die Datenschutzgrundverordnung 14,5 Millionen Euro Geldbuße zu zahlen. Das teilt die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Maja Smoltczyk mit.

Deutsche Wohnen habe für die Speicherung personenbezogener Daten von Mietern ein Archivsystem verwendet, das keine Möglichkeit vorsah, nicht mehr erforderliche Daten zu entfernen, habe sich bei Prüfungen vor Ort im Juni 2017 und im März 2019 ergeben. Personenbezogene Daten seien gespeichert worden, ohne zu überprüfen, ob eine Speicherung zulässig oder überhaupt erforderlich ist.

Quelle: heise.de