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Einnahmen durch Grunderwerbsteuer auf Rekordhoch


Die Länder nahmen 2019 die Rekordsumme von 15,8 Milliarden Euro durch Grunderwerbsteuer ein.

Wohnungswirtschaft kritisiert Länder für Rekord-Grunderwerbsteuern

Die Grunderwerbssteuer fällt beim Immobilienkauf an. Erhoben wird sie von den Bundesländern. Die haben 2019 die Rekordsumme von 15,8 Milliarden Euro eingenommen. Das macht das Wohnen teurer – und sorgt für Unmut in der Immobilienbranche.

"Während der Mangel an bezahlbarem Wohnraum immer größer wird, treiben die Länder die Wohnkosten weiter in die Höhe. Es ist ein Skandal, dass sich die Länder im Wettlauf um die höchste Grunderwerbssteuer überbieten", kritisierte Andreas Ibel, Präsident des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen BFW in Berlin.

Quelle: haufe.de