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EU-weiter Zensus 2021 wegen Coronakrise verschoben


Der für 2021 vorgesehene Zensus soll wegen der Coronakrise auf 2022 verschoben werden.

Verwalter können aufatmen: Aus Zensus 2021 soll Zensus 2022 werden

Der EU-weite Zensus 2021 soll wegen der Coronakrise um ein Jahr verschoben werden. Darauf haben sich Bund und Länder Ende März geeinigt. Das Bundesinnenministerium macht sich wohl stark dafür. Die Verwalter sind erleichtert: Die Gebäude- und Wohnungszählung macht mehr Arbeit denn je.

Das Gesetz zur Durchführung des Zensus im Jahr 2021(ZensG 2021) ist am 3.12.2019 in Kraft getreten. Damit stand der Termin für den kommenden Zensus – der 16.5.2021 – fest. Bis dahin hätten alle Daten vorliegen müssen. Für die seit 2011 alle zehn Jahre innerhalb der Europäischen Union stattfindende Volkszählung müssen neuerdings auch Fragen zu Nettokaltmiete und Wohnungsleerstand beantwortet werden – die Erhebungsmerkmale für die Gebäude- und Wohnungszählung sind in § 10 ZensG 2021 geregelt und weit umfassender als beim Zensus 2011.

Quelle: haufe.de