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Finanzamt straft zu niedrige Miete ab


Das Münchener Finanzamt verweigert einem Vermieter die steuerliche Berücksichtigung seiner Reparatur- oder Modernisierungskosten, weil er zu wenig Miete fordert.

Der Vermieter-Rebell und das Finanzamt

Zu billig, findet das Finanzamt - sozial und gerecht, meint Wolfgang Fischer: Der Münchner Vermieter verlangt nur einen Bruchteil der ortsüblichen Miete. Das Finanzamt nennt Fischers Vermietungspraxis "Liebhaberei" und sagt, seine Ausgaben seien nicht voll steuerlich geltend zu machen.

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Fischer bleibt bei 12 Euro pro Quadratmeter

"Wenn bei mir ein Kind geboren worden ist, dann habe ich die Miete um 50 Euro, früher waren es 100 Mark, reduziert. Da habe ich schon Schwierigkeiten gekriegt. Der Finanzbeamte hat gesagt, ich kriege eine Anzeige, da habe ich gesagt, ja da freue ich mich schon drauf."

Quelle: deutschlandfunk.de