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Frankfurt geht gegen illegale Residenzwohnungen vor


Frankfurt geht gegen illegale Vermietung möblierter Wohnungen vor und schöpft wirtschaftlichen Vorteil ab.

Frankfurt "kassiert" knapp 400 illegale Residenzwohnungen

Frankfurt am Main kämpft seit vier Monaten gegen die unangemeldete gewerbliche Vermietung möblierter Wohnungen. Solche Residenzwohnungen werden oft zu überzogenen Preisen angeboten. 395 illegale Mietangebote hat die Stadt jetzt "kassiert" und eine Million Euro an wirtschaftlichem Vorteil abgeschöpft.

"Das ist ein riesiger Erfolg und in dieser Höhe einmalig und damit ein klares Zeichen in die Branche", sagte der Frankfurter Planungsdezernent Mike Josef (SPD). Ende Oktober 2019 hatte Josef angekündigt, gegen Anbieter von nicht genehmigten, tage- oder wochenweise vermieteten möblierten Wohnungen vorgehen zu wollen, um diese für den allgemeinen Wohnungsmarkt zurück zu gewinnen.

Quelle: haufe.de