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Gesetzentwurf über Verteilung der Maklerkosten beim Immobilienkauf liegt vor


Wer einen Makler beauftragt zahlt und kann maximal die Hälfte der Provision an die andere Partei weiter geben.

Makler soll beim Immobilienkauf von beiden Parteien bezahlt werden

Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf über die Verteilung der Maklerkosten beim Immobilienkauf vorgelegt. Wer den Makler beauftragt, zahlt und kann maximal 50 Prozent der Provision an die jeweils andere Partei umlegen. Das soll zunächst nur bei selbstgenutztem Wohneigentum gelten.

Der Gesetzentwurf "über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser", den die Bundesregierung veröffentlicht hat, soll bis spätestens März 2020 in den Bundesrat gehen. In Kraft treten werden die Neuregelungen voraussichtlich im Sommer oder Herbst 2020.

Der bisherige Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums sah das sogenannte Bestellerprinzip für den Immobilienkauf vor: Wer den Makler beauftragt, sollte die Kosten alleine tragen müssen.

Quelle: haufe.de

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