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Hessen bewertet neue Grundsteuer nach Fläche und Lage


Zur Berechnung der Grundsteuer bezieht sich Hessen zukünftig auf die Fläche und die Lage.

Hessen berechnet die Grundsteuer künftig mit Fläche und Lage

Die Grundsteuer muss bis 2025 neu berechnet werden. Das will das Bundesverfassungsgericht. Einige der Länder müssen sich noch entscheiden: wertbasiertes Bundesmodell oder eigene Methode? Hessen setzt jetzt auf das Flächenmodell und nimmt noch die Lage dazu. Das freut die Wohnungswirtschaft.

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Hessens Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) teilte mit, dass er auf Mitstreiter unter den anderen Bundesländern hoffe, da seine Regelung "gerecht, einfach und verständlich" sei. In guten Lagen falle mehr Grundsteuer an als in weniger guten, für Bürger und Verwaltung sei das Verfahren "handhabbar" und es sei bei diesem Modell für die Kommunen gut nachvollziehbar, wie die Steuer berechnet wird. Kritik kommt unter anderem vom Hessischen Städte- und Gemeindebund, dazu, dass das Land in seinem Grundsteuergesetz auch eine Regelung zur sogenannten Grundsteuer C aufnehmen will, um es den Gemeinden zu ermöglichen, für baureife Grundstücke eine höhere Grundsteuer zu erheben.

Quelle: haufe.de