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IVD: Grundstücksspekulation kein wesentliches Bauhindernis


Laut einer IVD-Umfrage ändern Baugebote nichts an Baulandknappheit.

Eine aktuelle Umfrage des IVD ergab, dass die Grundstücksspekulation kein wesentliches Bauhindernis ist. Sie liegt demnach mit 34,6 Prozent erst auf Rang 4 der angegebenen Motive für die Nichtbebauung von Grundstücken. Die Umfrage unter 6.000 Immobilienunternehmen ermittelte, dass zu 62,1 Prozent kleine, im Familienbesitz befindliche Grundstücke zur Selbstnutzung bevorratet werden. Diese Grundstücke eignen sich in erster Linie für Einfamilienhäuser und nicht für den großflächigen Geschossneubau. Es folgen mit 40,3 Prozent Probleme bei der Baurechtsbeschaffung und mit 39,5 Prozent Erbstreitigkeiten.

Quelle: ivd.net

Ergebnis der IVD-Umfrage