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Mangel an preiswerten Wohnungen schafft neue Unternehmen


Zur Beseitigung des Mangels an bezahlbarem Wohnraum entstehen immer mehr neue Wohnungsunternehmen.

Wohnungsnot sorgt für Gründungswelle bei Wohnungsunternehmen

Ob Wohnungsgenossenschaften oder kommunale Wohnungsbaugesellschaften: Die Neugründungen nehmen zu. Das melden auch die Verbände. So hat etwa der VdW Bayern alleine 2019 bislang zehn neue Mitglieder aufgenommen. Grund für die Neugründungen: Der Mangel an preiswerten Wohnungen. Ein Überblick.

Seit 2015 hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) nach eigenen Angaben 40 neue Mitgliedsunternehmen hinzu gewonnen. Zuletzt wurde am 21. November die Augsburger Wohnungsgenossenschaft Wogenau Mitglied im Verband. "Engagierte Bürger und Kommunen wollen das Ruder selbst in die Hand nehmen und Wohnraum schaffen", erklärt VdW-Direktor Hans Maier.

Insgesamt sind im VdW Bayern damit aktuell 482 bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen. Die Rechtsformen sind unterschiedlicher Natur: Von kommunalen Wohnungsbaugesellschaften über kirchliche und öffentliche Unternehmen bis hin zu Wohnungsgenossenschaften. Laut Verbandsdirektor Meier zeigen derzeit vor allem Kommunen und Landkreise großes Interesse an einer Gründungsberatung. Das Ziel: schnell bezahlbare Wohnungen bauen.

Quelle: haufe.de