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Münchner Immobilienmarkt weltweit am meisten überbewertet


Ökonomen sehen am Immobilienmarkt in München derzeit die größte Blasengefahr weltweit.

Wohnungsmarkt München weltweit am stärksten überbewertet

Die Situation am Wohnimmobilienmarkt hat sich laut einer Studie von UBS in zwei deutschen Metropolen extrem zugespitzt: Für München mit seinen boomenden Preisen sehen die Ökonomen derzeit die größte Blasengefahr weltweit. Auch in Frankfurt am Main steigen die Risiken signifikant.

Im aktuellen vom Vermögensverwalter UBS Global Wealth Management erstellten Bericht "UBS Global Real Estate Bubble Index 2019" erreicht München auf der Risikoskala den höchsten Wert von 2,01 und liegt damit in dieser Ausgabe noch vor Toronto (1,86), Hongkong (1,84) und Amsterdam (1,84). Frankfurt (1,71) ist im UBS-Blasenindex innerhalb eines Jahres vom zehnten auf den fünften Platz gesprungen und findet sich laut UBS "neben dem konkurrierenden Finanzplatz Paris (1,54)" neu in der Gefahrenzone. Der Sprung in Frankfurt war im Jahresvergleich laut UBS besonders extrem. Im Jahr 2018 lag der Wert noch bei 1,43.

Quelle: haufe.de

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