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Niedersachsen hat ein Wohnraumschutzgesetz verabschiedet


Ein in Niedersachsen verabschiedete Wohnraumschutzgesetz ermöglicht es Kommunen besser gegen Vermieter maroder Wohnungen vorgehen.

Niedersachsen legt Mindeststandards für Mietwohnungen fest

Niedersachsen will Mieter besser vor überhöhten Mieten und maroden Wohnungen schützen. Der Landtag hat am 16. März einstimmig ein Wohnraumschutzgesetz mit entsprechenden Regelungen verabschiedet, das Mindeststandards festlegt.

Wohnungen müssen nach dem Gesetz über einen Strom- und Wasseranschluss sowie eine Heizung und eine Sanitäreinrichtung verfügen. Und die Ausstattung muss vor allem funktionsfähig sein. Das soll nach Vorstellung der niedersächsischen Regierung auch für Innenhöfe und Kinderspielflächen auf dem Grundstück eines Wohnblocks gelten. Auch ausreichend natürliches Licht und Belüftung müssen vorhanden sein.

Quelle: haufe.de