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Rechtsexperten zum Bestellerprinzip beim Immobilienkauf


Rechtsexperten bewerten den Gesetzentwurf der Grünen zum Bestellerprinzip beim Immobilienkauf teilweise positiv.

Was Rechtsexperten zum Bestellerprinzip beim Immobilienkauf sagen

Das Bestellerprinzip beim Immobilienkauf war Thema einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses im Bundestag. Während vor allem die Immobilienbranche gegen ein "Wer kauft, der zahlt" ist, bewerten Rechtsexperten einen entsprechenden Gesetzentwurf der Grünen zum Teil positiv.

Gegenstand der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz am 8. Mai war ein Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienkauf. Auch die Höhe der Maklerkosten war Thema: Neben dem Bestellerprinzip verlangen die Grünen auch eine Deckelung der Maklercourtage auf zwei Prozent. Was bei der Vermittlung von Mietwohnungen gilt, soll demnach auf den Eigentumserwerb ausgeweitet werden.

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Die Maklerprovision für den Immobilienkauf ist nach Auffassung der Grünen viel zu hoch und liegt mit bis zu 7,14 Prozent am obersten Ende im europäischen Vergleich. Angesichts der gestiegenen Immobilienpreise regen die Grünen außerdem an, auch die Notar- und Gerichtsgebühren, die beim Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien anfallen, einer Überprüfung unterziehen zu lassen.

Quelle: haufe.de