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Regierung einigt sich auf Senkung der EEG-Umlage


Die EEG-Umlage wird mittelfristig auf weniger als fünf Cent pro Kilowattstunde gesenkt.

Weniger EEG-Umlage: Koalition einigt sich beim Strompreis

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wollte die Förderung von Ökostrom ursprünglich komplett mit Steuergeldern finanzieren und die EEG-Umlage streichen. Darüber gab es aber noch Redebedarf mit dem Koalitionspartner SPD. Die Sozialdemokraten hatten die Verhandlungen über Detailfragen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das am 1.1.2021 in großen Teilen in Kraft getreten ist, aufgrund von Lobbyismus-Vorwürfen gegen Unionsabgeordnete zwischendurch auf Eis gelegt. Eigentlich sollte die nachgebesserte EEG-Novelle bis Ende März 2021 unter Dach und Fach sein.

EEG-Umlage: Einigung bei der Ökostrom-Förderung

Mittlerweile sprechen die Regierungsfraktionen wieder miteinander und sollen sich darauf geeinigt haben, wie Ökostrom – unter anderem aus Solaranlagen – künftig gefördert werden soll. Die schwarz-rote Koalition plane milliardenschwere Entlastungen der Stromkunden, wie die Verhandlungsführer am 22.4.2021 der Deutschen Presse-Agentur sagten. Dazu soll die EEG-Umlage auch 2023 und 2024 mit Mitteln aus dem Bundeshaushalt stabilisiert werden.

Quelle: haufe.de