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Sachkundenachweis: Mindeststandards zur Ausbildung strittig


Noch immer gibt es keine Einigung bzgl. des Ausbildungsniveaus und der Ausbildungsinhalte zum Sachkundenachweis für Makler und WEG-Verwalter. Folglich ist auch noch nicht geregelt, welche Abschlüsse als gleichwertig anerkannt werden sollen.

Sachkundenachweis: Das Niveau ist nicht festgelegt – Ausbildung "light" dürfte nicht reichen

Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Dienstleistungen von Immobilienmaklern und WEG-Verwaltern verbessern. Die Wirtschaft äußert sich kritisch zum Entwurf, die Branche fordert Ergänzungen und der Gesetzgeber steht unter Zeitdruck: Sollte das Gesetz nicht vor der Bundestagswahl am 24. September verabschiedet werden, ist es fraglich, ob es erneut aufgegriffen wird. Fraglich ist auch, inwieweit Kurzausbildungen vom Markt akzeptiert werden.

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Verbände sehen Ergänzungsbedarf

„Für Verbraucher schafft die Berufszulassungsregelung eine neue Form der Transparenz, die darin enthaltenen Mindeststandards sind ein guter Anhaltspunkt für die Qualität der Dienstleistung“, sagt Stephan Rabe, Geschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA. Wichtig sei, dass die Mindeststandards des Sach- und Fachkundenachweises nicht dem kleinsten gemeinsamen Nenner entsprechen, sondern dem tatsächlichen Anforderungsprofil der auszuübenden Tätigkeit.

Quelle: haufe.de