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Studie: Baukindergeld ist laut Ökonomen weitgehend wertlos


Laut einer Studie des Pestel-Instituts sei das Baukindergeld eine Fehlinvestition, da es an weiten Teilen der Bevölkerung vorbei ginge.

Die Wunderwaffe der GroKo ist ein teurer Fehlschlag

Mit 1200 Euro pro Kind sollen Familien beim Immobilienkauf unterstützt werden. Doch die milliardenschwere Förderung könnte sich als nutzlos erweisen, zeigt eine Studie. Ökonomen werben für eine ganz andere Idee.

Das geplante Baukindergeld wird von der neuen Bundesregierung gelegentlich als eine Art Wunderwaffe gepriesen – sowohl gegen steigende Mieten als auch gegen eine stagnierende Wohneigentumsquote.

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Und: Sie ist weitgehend nutzlos. Das sagen fast alle Ökonomen, die sich mit dem Wohnungsmarkt beschäftigen, schon seit Monaten. Jetzt aber wurde erstmals durchgerechnet, wen das Baukindergeld tatsächlich erreichen dürfte und wem es helfen könnte, von einer Miet- in eine Eigentumswohnung zu wechseln. Das Hannoveraner Pestel-Institut hat im Auftrag von Immobilienverbänden die Effekte des Baukindergelds untersucht und kommt zu dem Ergebnis: Der Anteil der Haushalte mit Wohneigentum dürfte um lediglich 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte steigen.

Quelle: welt.de

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