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Studie: Ein Strategiepapier mit Reformvorschlägen für die Grunderwerbsteuer


Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln betrachtet die jetzige Situation bei der Grunderwerbsteuer und unterbreitet Vorschläge für deren Reform.

Grunderwerbsteuer: Teuer und sperrig

In vielen Bundesländern steigt die Grunderwerbsteuer immer weiter. Das belastet private Hauskäufer, denn Vermögensaufbau und Neubauten werden verteuert. Ein Blick zu den europäischen Nachbarn offenbart mögliche Reformen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

  1. Die Grunderwerbsteuer sollte den Neubau weniger belasten, um die dringend benötigte Bautätigkeit, gerade in den Ballungsräumen, nicht zu behindern.
  2. Die Belastung von Haushalten beim Kauf von Immobilien sollte abgesenkt werden, um die Vermögensbildung gerade für Haushalte mit geringen und
    niedrigen Einkommen nicht zu gefährden.
  3. Die Besteuerung sollte so gestaltet werden, dass Unternehmen, die Immobilien kaufen, möglichst so besteuert werden wie Haushalte. Allerdings
    sollen eben auch keine spezifischen Nachteile für Unternehmen der Immobilienwirtschaft entstehen.
  4. Die Grunderwerbsteuer sollte nach wie vor ergiebig sein, da sie eine wesentliche Einnahmequelle der Bundesländer darstellt.

Quelle: iwkoeln.de

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