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Studie: Immer mehr Menschen leben in zu kleinen Wohnungen


Laut einer Studie des IW Köln verringert sich die pro Person angemietete Wohnfläche.

Studie: Steigende Mietpreise treiben Nachfrage nach weniger Wohnfläche

Die Mietkostenbelastung ist laut einer Studie des IW Köln seit Jahren relativ konstant, trotz steigender Mieten. Das liege auch daran, dass Mieter immer enger zusammenrücken oder in überbelegten Haushalten (Crowding) leben. Mehr Neubau von kleineren Wohnungen wäre demnach sinnvoll.

Wie die Studie "Mangelware Wohnraum – Ökonomische Folgen des Mietpreisbooms in deutschen Großstädten" des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Kooperation mit dem Max Planck Institut für Gesellschaftsforschung ausführt, haben die steigenden Mieten vor allem in den deutschen Großstädten dazu geführt, dass die Wohnfläche eines durchschnittlichen Mieterhaushaltes zwischen 2010 bis 2017 um drei Quadratmeter zurückgegangen ist.

Darüber hinaus kam es zum sogenannten "Crowding-Phänomen", das heißt, die Anzahl der Bewohner einer Wohnung ist höher als die Anzahl der Räume. Das galt 2017 für 7,3 Prozent der Mieterhaushalte in Großstädten, 2010 waren es nur fünf Prozent.

Quelle: haufe.de

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