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Studie kritisiert Wiedereinführung der Eigenheimzulage


Studie bezweifelt die Sinnhaftigkeit der geplanten Wiedereinführung der Eigenheimzulage.

Um die Eigentumsbildung zu fördern, wäre das Absenken der Grunderwerbsteuer weitaus sinnvoller als etwa die Wiedereinführung der Eigenheimzulage. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln in Auftrag gegeben hat.

Entgegen der verschiedenen Vorschläge der Parteien zur staatlichen Unterstützung des Eigentumserwerbs bei Familien kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass eine solche Förderung wenig Sinn ergebe. Vielmehr sollten die größten Hemmnisse beim Immobilienkauf, nämlich die hohen Erwerbsnebenkosten, reduziert werden.

Quelle: immobilien-zeitung.de

Kommentar: Ein genereller Freibetrag auf die Grunderwerbsteuer für private Haushalte und weitere Freibeträge für jedes Kind wäre eine deutliche Entlastung gerade für Familien. Damit könnte man im Besonderen den Personenkreis fördern, der den größten Bedarf und häufig die geringsten Möglichkeiten hat.

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