Eingaben werden verarbeitet.

Ihre Eingaben werden verarbeitet. Bitte haben Sie einen Moment Geduld.

Studie: Postbank Wohnatlas 2019, Immobilienpreise um 7,2% gestiegen


Laut Postbank Wohnatlas 2019 sind die Immobilienpreise 2018 im Schnitt um 7,2 Prozent gestiegen. Das sind 1,7% mehr als 2018.

Wohnungsmarkt: Massiver Preisschub auch auf dem Land

Die Quadratmeterpreise für Wohneigentum sind im vergangenen Jahr in 365 von 401 Kreisen und Städten gestiegen, um 7,2 Prozent im Bundesdurchschnitt. Auch der ländliche Raum verzeichnete teils kräftige Preisschübe. Das sind Ergebnisse der Studie "Postbank Wohnatlas 2019".

Zum Vergleich: 2017 gab es nur in 242 Kreisen einen Preisanstieg, hieß es im Postbank Wohnatlas 2018 "Immobilienpreise steigen 2017 erneut um 5,5 Prozent".

"Die Immobilienpreise kennen derzeit nur eine Richtung, nämlich aufwärts. Solange die Niedrigzinsphase anhält und Baukredite günstig sind, ist eine Trendwende nicht zu erwarten." Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank

Bestandsmieten in Berlin steigen um rund elf Prozent

Wie gehabt bleibt auch in der aktuellen Studie München die teuerste Stadt: Die 7.000-Euro-Schwelle beim Quadratmeterpreis wurde hier inzwischen durchbrochen. Im Bestand kostet der Quadratmeter 7.509 Euro im Schnitt und damit 8,7 Prozent mehr als 2017.

Frankfurt am Main bleibt im Ranking weiter auf Platz zwei mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 5.058 Euro. Das ist ein Plus von 10,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hamburg ist die dritteuerste Stadt mit 4.587 Euro pro Quadratmeter.

Berlin holt weiter auf und verzeichnet der Studie zufolge den steilsten Preisanstieg unter den sieben größten Metropolen: Die Quadratmeterpreise stiegen um 11,4 Prozent auf durchschnittlich 4.166 Euro. Im Ranking liegt Berlin jetzt hinter Stuttgart auf Platz fünf.

Quelle: haufe.de