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Studie: Vier Strategien zur Entspannung des Wohnungsmarktes


In einer Studie im Auftrag der LEG Immobilien AG zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Strategien zur Entspannung des Wohnungsmarktes auf.

Ideen für eine bessere Wohnungspolitik

Die Mieten und Preise in den Großstädten steigen stetig weiter und belasten zunehmend die Haushalte. Ursächlich hierfür ist ein starker Zuzug in die Städte und eine zu geringe Bautätigkeit. Um den Markt wieder zu entspannen, bedarf es daher einer deutlichen Ausweitung der Bautätigkeit, etwa über die Erschließung neuer Stadtviertel. Allerdings braucht dies Zeit, weshalb alternative Konzepte benötigt werden.

  • Eine Erhöhung des Wohngelds könnte vielen Haushalten unmittelbar helfen.
  • Der Kauf von Belegungsrechten im Bestand sollte deutlich erweitert werden.
  • Ein großes Potenzial für zusätzlichen Wohnraum besteht in der besseren Nutzung des Bestands.
  • Durch eine bessere Verkehrsverbindung (ÖPNV) und durch eine Attraktivierung des Wohnumfelds in schrumpfenden Städten könnten Ausweichquartiere für zahlreiche Menschen geschaffen werden.

Quelle: iwkoeln.de

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