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Verbände stimmen GEG-Entwurf weitestgehend zu


GdW und ZIA stimmen dem GEG-Entwurf (Gebäudeenergiegesetz) weitestgehend zu, welcher keine Verschärfung vorsieht.

Verbände nicken GEG-Entwurf weitgehend ab

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) bezeichnet es als "wichtigen Erfolg" für die Immobilienbranche, dass die Bundesregierung im Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) die energetischen Anforderungen an Neubauten und bestehende Immobilien nicht verschärfen will. Damit sichere der Gesetzgeber "den Gebäudesektor vor unwirtschaftlichen baulichen Verteuerungen ab", sagt ZIA-Präsident Andreas Mattner. Das "Gebot des bezahlbaren Bauens und Wohnens" sieht auch der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen berücksichtigt.

Mit dem GEG sollen zum einen das Energieeinsparungsgesetz (mit Energieeinsparverordnung, kurz EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammengeführt werden. Zum anderen ist die EU-Gebäuderichtlinie umzusetzen, die für öffentliche Nichtwohngebäude ab 2019 einen Niedrigstenergiestandard fordert, für alle anderen Neubauten ab 2021. Neben dem niedrigen Standard verlangt die EU-Richtlinie zudem, dass ein Gutteil des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien stammt.

Quelle: iz.de