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Wohnfläche je Bundesbürger wächst


Laut Statistischen Bundesamt ist die Wohnfläche je Bundesbürger auf 47,4 Quadratmeter angewachsen.

Ende 2020 gab es in Deutschland nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 42,8 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Das ist ein Plus im Vergleich gegenüber 2019 um 0,7 Prozent (290.966 Wohnungen). Im Vergleich zum Jahr 2010 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 5,7 Prozent (2,3 Millionen Wohnungen).

Das hat dazu geführt, so die Statistiker, das Ende des vergangenen Jahres auf 1.000 Einwohner 515 Wohnungen kamen – und damit 20 Wohnungen mehr als noch zehn Jahre zuvor. Das ist eine Steigerung um vier Prozent. Die Gesamtwohnfläche wuchs um sieben Prozent auf rund 3,9 Milliarden Quadratmeter. Das macht pro Wohnung einen Durchschnittswert von 92 Quadratmetern. Damit hat aktuell laut Destatis jeder Einwohner rechnerisch 47,4 Quadratmeter Wohnfläche für sich. Das sind 2,4 Quadratmeter mehr als zum Jahresende 2010.

Quelle: haufe.de