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Wohnungsgipfel führt zu Protesten


Über 100 Initiativen begleiteten den Wohnungsgipfel und versuchten auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Proteste begleiten den Wohnungsgipfel

Überschattet von Koalitionsquerelen und dem Rauswurf von Baustaatssekretär Gunther Adler (SPD) ist am Freitagmittag der Wohngipfel im Bundeskanzleramt gestartet. Während im Innern die Kanzlerin, gleich drei Bundesminister sowie Ministerpräsidenten und weitere Teilnehmer mit der Branche tagten, protestierten draußen Mieterinitiativen im Zuge ihres "Alternativen Wohngipfels" gegen den "Mietenwahnsinn".

Mehr als hundert Initiativen hatten sich nach Angaben des Deutschen Mieterbunds (DMB) zur Kundgebung versammelt, etwa 100 Menschen versuchten am frühen Vormittag am Eingang des Bundeskanzleramts mit Reden, Musik, künstlerischen Darbietungen sowie mit Bannern Aufmerksamkeit vom Gipfel im Kanzleramt abzuziehen und auf ihre Nöte zu lenken. Die bisherigen Beschlüsse der Koalition gehen ihnen nicht weit genug. Insbesondere diejenigen zur Dämpfung der "Preisexplosionen" auf dem Wohnungsmarkt.

Quelle: iz.de