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Wohnungsbau-Bündnis: Wohnungspolitik muss oberste Priorität haben


Ein Bündnis der Immobilien- und Mieterverbände fordert mehr Engagement vom Staat beim Wohnungsbau.

Wohnungsbau-Bündnis fordert Staat zum Handeln auf

Bis 2021 sollen 1,5 Millionen Wohnungen gebaut werden. Dieses Ziel droht zu scheitern, wie ein Bündnis der Bau- und Immobilienbranche befürchtet. Zu wenig, um den Mietanstieg zu bremsen. Das Verbändebündnis Wohnungsbau fordert vom Staat eine bessere Zusammenarbeit und schnelleres Handeln. Nötig sei eine "große Koalition" von Bund, Ländern und Kommunen für eine nationale Offensive, sagte Mieterbund-Chef Lukas Siebenkotten bei einem Branchengipfel.

Die Forderungen:

  • Die Länder müssten sich auf Typengenehmigungen einigen.
  • Die angekündigten steuerlichen Verbesserungen müssen zügig umgesetzt werden.
  • Zwingend notwendig ist eine veränderte Bodenpolitik auf allen Ebenen.
  • Verbändebündnis pocht auf eigenen Bauausschuss.
  • Deutschland braucht umgehend einen klaren Kurs für bezahlbaren Wohnraum.
  • Weniger Regulierung ist das Gebot der nächsten Jahre.

Quelle: haufe.de