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Zweckentfremdungsverbote und Coronakrise setzen Airbnb unter Druck


Durch das Zweckentfremdungsverbote und die Coronakrise gerät das Geschäftsmodell von Airbnb unter Druck.

Werden Airbnb-Wohnungen wegen der Coronakrise wieder regulär vermietet?

Unkonventionelle Urlaubsunterkünfte gepaart mit individuellen Entdeckungen, damit hatte Airbnb den Nerv der Zeit getroffen. Jetzt zwingen Zweckentfremdungsverbote und Coronakrise die Vermietungsplattform in die Knie – davon könnte der reguläre Mietwohnungsmarkt profitieren.

Touristen stornierten wegen Reiseverboten aufgrund der Corona-Pandemie weltweit ihre Buchungen – nach Daten des Marktanalysten Airdna brach der Umsatz von Airbnb alleine in Deutschland von 31 Millionen Euro Mitte Februar auf 13 Millionen Mitte März ein. Die Zahl der deutschen Anbieter auf der Plattform sank zwischen Januar von 162.000 auf 151.000.

Quelle: haufe.de